"Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können wir das Gesicht der Welt verändern."
"Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten  viele kleine Schritte tun, können wir das Gesicht  der Welt verändern."

Medientage in der Grundschule           Obervorschütz vom                        11.-15.03.19

Ergebnisse aus der Medienwoche mit den Klassen der E0, E1 und G2

 

Eine Geschichte entsteht:

Gruseln an der Grundschule Obervorschütz

Es war einmal eine Schule, die hieß Grundschule Obervorschütz. Es ist Rosenmontag und Mia und Kai sind zu spät. Sie machen die schwere Schultür auf.Dann gehen sie in den Keller. Sie ziehen sich um und gehen die Treppe rauf. Eine Maus saust  durch die Tür.

Mia sieht eine Spinne im Netz. Sie erschreckt sich sehr und schreit: AAAAAA HILFEEE. Der  Wind heult und saust. Mia hört Getrampel. Sie hat Angst und zittert.

Jetzt hat Kai auch Angst. Er muss fast weinen. Ist da nicht leise Musik auf dem Eulenboden? Vorsichtig schleichen sie immer höher. Es ist ganz still.

Kein  Kind  ist  da!

Wie  kann  das  sein?

Vorsichtig schleichen sie zur Tür.

Kai nimmt die Türklinke in die Hand.

Seine  Hände sind  ganz feucht und zittern.

 Mia versteckt sich hinter Kai.

Beide Kinder haben Gänsehaut.

Ganz langsam öffnen die Kinder die Tür zum Eulenboden. Es  ist  stockdunkel und  es  blitzt.

Was ist nur da drin los?

Im Schwarzlicht tanzt ein Zombie mit einer

Fledermaus. Alle Kinder im Raum schauen erstaunt zur Tür.

Aber die Tür ist schon wieder zu.

 Jetzt geht die Tür wieder auf.

Mia und Kai sind erleichtert.

Auf dem Eulenboden feiert ja die ganze Schule Karneval.

Mia und Kai sollen mit allen Kindern zusammen feiern!

Eine Luftschlange fliegt.

Die Fledermaus flattert mit den Flügeln.

Der Zombie erschreckt die Kinder.

Der  Vampir  hat spitze  Zähne.

Das Essen fällt auf  den Boden.

Die  Kostüme  liegen  auf dem Boden.

Nur ein  Kind vergisst  den Ranzen.     

      

Nach der Feier gehen alle Kinder erschöpft aber glücklich nach Hause! 

          ENDE

 

Ergebnisse des Schülerinterviews:

Interview Klasse 2- Reflexion der Medientage

 

Was hast du in den 2 Tage über Medien gelernt? Was hast du entdeckt?

A. M. : Ich habe gelernt, wie man am Computer was ausdrucken und speichern kann.

Ich habe gelernt, dass ich mich nicht melde während eine Lehrerin etwas erklärt, sondern, dass ich abwarten muss, damit ich besser zuhören kann.

L.R.: Ich habe gelernt, dass man bei der Arbeit mit dem Tablet nicht essen und trinken soll!

Der Ranzen darf nicht in den Computerraum.

E.N.: Man darf das Tablet nicht mit schmutzigen Händen anfassen. Ich habe auch gelernt, dass man den Bildschirm vom Computer nicht anfassen soll, weil der sonst kaputt geht.

 

Wie haben dir die Medientage gefallen? Was hat dir am besten gefallen?

A.M: Mir haben die 2 Tage Spaß gemacht. Was über das Tablet zu erfahren, hat mir am meisten gefallen. Der Smart-Fernseher ist wie eine Tafel nur als Fernseher- das ist irgendwie cool.

L.R.: Die Medientage waren sehr gut. Und ich fand es am Computer richtig toll, weil die Lehrer uns gezeigt haben, wie man mit dem Doppelklick ein Schreibprogramm öffnet.

E.N.: Ich fand am besten, dass wir was ausgedruckt haben.

 

Was möchtest du noch über Medien lernen?

A. M.: Ich würde gerne im Deutschunterricht mit dem Tablet arbeiten.

L.R. Ich möchte gerne Programme für Mathe und Deutsch zum Lernen kennenlernen!

E.N. Ich würde mit dem Tablet gerne Religion üben.

 

Bildausschnitte aus der Arbeit:

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