"Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, können wir das Gesicht der Welt verändern."
"Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten  viele kleine Schritte tun, können wir das Gesicht  der Welt verändern."

Globales Lernen

„Globales Lernen“ steht in engem Zusammenhang mit der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler weltoffenen zu erziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Bereitschaft und die Kompetenzen zu entwickeln, um sachkundig und verantwortungsbewusst zu handeln für ein gerechteres und zukunftsfähigeres (nachhaltiges) Leben auf der Erde. Dieses Ziel ist zu wichtig, als dass wir mit seiner Vermittlung warten könnten, bis die Kinder „groß und vernünftig“ sind. Das „Globale Lernen“ gehört in die Grundschule, weil in jungen Jahren viele, hierfür wichtige Wertehaltungen und Einstellungsmuster, erworben werden.

 

Wo immer es möglich ist, versuchen wir unseren Schülerinnen und Schülern konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ein Schwerpunkt ist dabei die Projektwoche „Faire Woche“, die immer im September, parallel zur Fairen Woche des Weltladen-Dachverbandes stattfindet. Hier gilt es, einen einfühlsamen „Blick über den Tellerrand“ zu ermöglichen. In allen Klassen werden Fotos und Bücher zum jeweiligen Thema (Argentinien, Bananen, Kakao …) angeschaut, Rezepte ausprobiert, Recherchen im Internet und in Büchern getätigt, Plakate erstellt und Kindervorträge gehalten.

 

Wir meinen, es ist bedeutsam, dass sich Kinder handelnd solidarisch als Experten und Expertinnen zeigen können. Daher schließt sich der Sponsorenlauf „Laufen für Leben“ zu Gunsten des „Taubenhäuschens“ am Ende der „Fairen Woche“ an. Er findet im Emspark statt. Unterstützung erhalten wir dabei von der Abteilung Leichtathletik des TSV Obervorschütz für die Laufstationen und von Eltern, die ein gesundes Sportlerfrühstück herrichten. Die Zutaten hierfür werden ebenfalls von der Elternschaft gespendet.

Seit über 20 Jahren pflegen wir den Austausch und die Patenschaft mit dem „Taubenhäuschen“, das die Evangelische Kirchengemeinde in Buenos Aires/Argentinien unterhält. Wir nennen das Projekt in der Schule ANELC, d. h. Ayeda de los Ninos en la Calle (Hilfe für die Kinder der Straße). Im wechselseitigen Austausch erfahren die Schülerinnen und Schüler sowie Eltern unserer Schule, wie die Kinder dort Hilfe bekommen, worüber sie sich freuen, wozu die Hilfe nötig ist. Jedes Jahr können wir zudem eine beachtliche Spende überweisen und so einen kleinen Beitrag zur dortigen Arbeit leisten.

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